Pratheeksha ist Hoffnung

Aktuelles


Oktober 2017: Besuch einer deutschen Reisegruppe in Chalil

Pfarrer Kochinamkary hat in diesem Jahr wieder eine Rundreise mit 32 Teilnehmern durch das südliche Indien organisiert. Das faszinierende Reiseprogramm führte von der Coromandelküste (Chennai früher Madras) über die Nilgiri Berge mit Tee-, Kaffee- und Gewürzplantagen in das Bundesland Kerala. Dort besuchte die Gruppe am 11. Oktober die Pratheeksha Schule und wurde von den Schülern und Lehrern begeistert und herzlich empfangen. Sehr beeindruckend war der vor einem Jahr gegründete Spielmannszug, der die Gruppe in seinen roten Uniformen mit großem Programm begrüsste.

    

Nach der Begrüßung und kulturellen Einlagen mit Musik und Tanz bestand Gelegenheit, das Schulgelände und -gebäude ausführlich zu besichtigen. Die Gruppe war sehr beeindruckt von der Disziplin und Sauberkeit, die dort herrschte und der Fröhlichkeit der kontaktfreudigen Kinder.    

    



Mai 2017: Renovierung des Schulgebäudes 

In dem tropischen Klima, das in Kerala herrscht, sind alle Gebäude stark der Verwitterung ausgesetzt. Ständig hohe Temperatur und Luftfeuchtigkeit, zusammen mit intensiver UV-Strahlung der Sonne und häufigem Starkregen setzten der Bausubstanz stark zu. Deshalb war es dringend notwendig geworden, das Schulgebäude zu renovieren und damit vor Verfall zu schützen. Diese teure, aber notwendige Maßmahme konnte mit Unterstützung des Fördervereins Kinderhilfe Chalil e.V. nun in den großen Ferien (in Indien sind die Ferien im April / Mai) in Angriff genommen werden. Zu Beginn des neuen Schuljahres im Juni erstrahlte das Schulgebäude in neuem Glanz.

       



März 2017: Erfolgreicher Schulabschluss der 10. Klasse 

Wie im letzten Jahr unterzogen sich dieses Mal 44 Schüler und Schülerinnen einer vom Staat zentral vorgegebenen Abschlussprüfung. Erneut waren die erzielten Ergebnisse besonders erfreulich, weil 18 Prüflinge mit der maximal möglichen Punktzahl abschlossen und auch alle weiteren Schüler und Schülerinnen deutlich überdurchschnittliche Ergebnisse erreichten. Somit konnten wir erneut den Beweis antreten, dass Kinder aus armen Familien, wenn sie schulisch gefördert werden, gleichermaßen in der Lage sind gute Leistungen zu erbringen. Vor allem aber wurde der Grundstein dafür gelegt, dass es für die Schulabgänger möglich ist, den Armutskreislauf ihrer Eltern zu verlassen.

 

November 2016: Sportgelände wird stabilisiert

Das Sportgelände hinter dem Schulgebäude, das im Januar 2015 fertigggestellt worden war (s.u.) ist durch die umgebenden wasserführenden Kanäle von Bodenerosion bedroht. Besonders in der Regenzeit wird die aufgeschüttete Erde langsam aber sicher von der Rändern her weggespült. Ausserdem stellen die unbefestigten Ränder ein Sicherheitsrisiko, besonders für die kleineren Kinder dar, die bei Sport und Spiel ins Wasser fallen könnten. Der Förderverein Kinderhilfe Chalil e.V. hat daher das Vorhaben unterstützt, eine Wand aus Profilbleichen zu errichten, die der Erosion entgegenwirkt und zudem eine sichere Begrenzung des Geländes darstellt.

       


Juni 2016: Indientag in Lörzweiler

Am 19. Juni fand in Lörzweiler ein Indientag statt, der vom Förderverein Kinderhilfe Chalil e.V. veranstaltet wurde. Er Tag begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael, der mit Gesangs- und Tanzelementen aus dem indischen Kerala bereichert wurde. Zudem war die Kirche farbenfroh mit indischen Dekorationen geschmückt. Pfarrer Kochinamkary zelebrierte den Gottesdienst und Thomas Domnick, der 1. Vorsitzende des Fördervereins, hielt die Festpredigt mit Blick auf das Schulprojekt.
Anschließend gab es ein typisch indisches Mittagessen, das Ordensschwestern nach Originalrezepten zubereitet hatten. Der Andrang war so groß, dass mehrmals nachgekocht werden musste, aber alle wurden satt.
Nachmittags informierte Klaus Altenbach mit einer Bilderschau über die Schule und die Erfahrungen mit den Schülerinnen und Schülern während der Projektwoche im vergangenen Jahr. 


    





                 


März 2016: Erste Abschlussklasse sehr erfolgreich

Im März endet in Indien das Schuljahr. Dieses Jahr hat sich zum ersten Mal eine 10. Klasse der staatlichen Abschlussprüfung unterzogen. Alle Mädchen und Jungen haben die Prüfung mit überdurchschnittlich guten Leistungen bestanden, einige sogar mit der Bestnote. Der Abschluß ist in ganz Indien anerkannt. Damit stehen den Jugendlichen alle Wege offen zu einer Berufsausbildung oder weiterer Schul-/Hochschulausbildung.
Dies zeigt eindrucksvoll die hohe Bildungsqualität der Pratheeksha Schule und festigt ihren ohnehin guten Ruf in der Region.

 

Februar 2016: Förderverein "Kinderhilfe Chalil e.V." gegründet


Am 14. Februar 2016 trafen sich fast 50 Interessierte und Unterstützer des Pratheeksha Schulprojekts um einen Förderverein zu gründen, der künftig alle Aktivitäten zur Förderung des Schulprojekts bündeln soll. Über einen festen Mitgliederstamm und regelmäßge Aktionen sollen die dringend benötigten stabilen Einnahmen für die Aufrechterhaltung des Schulbetriebs und Mittel zur Erhaltung und Erweiterung aufgebracht werden. Die Mitglieder rekrutieren sich hauptsächlich aus Reisenden, die die Schule zusammen mit Pfarrer Kochinamkary besucht haben. Wer einmal dieses Land hautnah erlebt hat und das segensreiche Wirken dieser Schule, ist meist gerne bereit, diese auch zu unterstützen. Als 1. Vorsitzender des neu gegründeten Fördervereins wurde Thomas Domnick gewählt.



Januar 2016: "Science-Expo" Wissenschaft zum Anfassen


Ähnlich wie "Jugend forscht" wurde an der Schule eine Wissenschaftswoche zu unterschiedlichsten Themen durchgeführt. Die verschiedenen Klassenstufen haben dabei jeweils ein wissenschaftliches Thema erarbeitet und in einer Ausstellung präsentiert. Die Ausstellung wurde von Lehrern, Angehörigen und vielen weiteren Interessierten besucht.




 


November 2015: Projektwoche zum Thema "Deutschland"





Die Pratheeksha Schule ist mit Spendengeldern aus Deutschland aufgebaut worden und wird bis heute durch starke deutsche Hilfe unterhalten. Daher haben die Schülerinnen und Schüler ein großes Interesse an diesem aus ihrer Sicht so fernen und fremdartigen Land. Dies wird immer deutlich bei Besuchen von deutschen Reisegruppen, die begeistert empfangen werden. Die Kinder suchen den Kontakt und stellen viele Fragen über das Leben in Deutschland.

Auf Initiative von Pfarrer Kochinamkary wurde deshalb Anfang November für die Klassenstufen 7 bis 10 eine Projektwoche „Deutsche Sprache und Kultur“ durchgeführt. Klaus Altenbach aus Lörzweiler hat dafür ein Konzept erarbeitet, das den Kindern in fünf Unterrichtseinheiten einige Grundbegriffe der deutschen Sprache näherbrachte. Darüber hinaus präsentierte er unser Land unter fünf verschiedenen Themenschwerpunkten:

1. Geografie und Fakten
2. Landschaften und Jahreszeiten
3. Städte und Architektur
4. Feste und Feiern
5. Kunst und Musik


Die Resonanz bei den Schülerinnen und Schülern, deren Alterspanne von 12 bis 15 Jahren reichte, war sehr positiv. Sie verfolgten den Unterricht aufmerksam und arbeiteten bei den interaktiven Anteilen gut mit. Auffällig waren die für uns Europäer schon fast nicht mehr gewohnten Tugenden wie Respekt und Disziplin während des Unterrichts. Anfangs wurde dies überdeutlich in einer gewissen Scheu und Ehrfurcht gegenüber dem „exotischen“ Lehrer. Dies war jedoch spätestens in der zweiten oder dritten Unterrichtseinheit überwunden und die Kinder bekamen zunehmend Spaß am Dialog und stellten viele weiterführende Fragen.

Am Ende der fünftägigen Projektwoche gab es eine bewegende Abschiedsfeier, bei der die Kinder viele selbst gemalte Bilder und gebastelte Geschenke überreichten und sich alle wünschten, eine solche Aktion bald zu wiederholen.
Die Projektwoche fand auch große Resonanz in den lokalen Medien. Neben Berichten in der Zeitung gab es auch einen fast 3-minütigen Fernsehbeitrag.


Oktober 2015: Besuch einer Reisegruppe aus Deutschland


Im Rahmen einer 14-tägigen Indien Rundreise, die Pfarrer Kochinamkary organisiert hatte, besuchte die 32-köpfige Reisegruppe aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern auch einen Tag lang das Schulprojekt. Die Gruppe wurde sehr herzlich von fast 1000 Schülerinnen und Schülern sowie Lehrer/innen und Angestellten empfangen. Nach der Begrüßung wurde ein kurzweiliges Kulturprogramm mit Musik, Tanz und Theater dargeboten. Es bestand dann Gelegenheit die Schule und ihre Einrichtungen zu besichtigen und auch Kontakt mit den Schulkindern aufzunehmen, so dass eine für alle Beteiligten interessante Begegnung entstand.
Die Reisegruppe war so beendruckt, dass viele Teilnehmer spontan ihre Unterstützung für dieses einzigartige Projekt zusagten.




September 2015: Schüler engagieren sich für Sozialprojekt

Die Schüler lernen auch, soziale Verantwortung zu übernehmen. Von ihrem knappen Taschengeld haben sie Spenden gesammelt für eine Behinderteneinrichtung in der Nachbarschaft. Eine Delegation von Schülern besuchte die Behinderten und überbrachte die Spenden.


 





Juli 2015: Elternversammlung




Bei einer Versammlung der Eltern in der Aula der Schule wurden die pädagogischen Konzepte und Ziele der Schule erläutert. Es ist wichtig, dass die Kinder auch in ihren Familien Rückhalt und Unterstützung für ihre Schulbildung bekommen.


Juni 2015: Wisschenschaftlicher Unterricht

Mit den zunehmend höheren Klasstenstufen werden auch die Anforderungen an den wischschaftlichen Unterricht höher. Sehen Sie hier einige Beispiele für den Biologie- und Chemieunterricht sowie Geometrie und die Bibliothek. Die Ausstattung der Fachräume stammt aus Spenden einzelner Gemeinden in Deutschland.

 

  


Juni 2015: Beginn des neuen Schuljahres

Im Juni beiginnt in Indien das neue Schuljahr. In Kerala fällt dies in die Regenzeit, in der es oft und sehr stark regnet. Deshalb prägen meist Regenschirme die (wenigen) Bilder vom Schulbeginn.

Im neuen Schuljahr ist nun die 10. Klasse die höchste. Insgesamt werden zur Zeit 964 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.


Mai 2015: Schwester Seby ist neue Schulleiterin

Im Mai wurde Schwester Seby Mary (44) als neue Schulleiterin verpflichtet. Sie verbindet hohe wissenschaftliche Kompetenz mit langjähriger Erfahrung in Lehrberuf und Schulleitung. Darüber hinaus hat sie weitere Qualifikationen in Psychologie, Beratung und Moderation.

Nach ihrer eigenen Schulzeit ging sie 1989 in das Konvent der Schwestern von Assisi und wurde am 29. Januar 1992 Ordensschwester. Während ihrer pädagogischen Ausbildung erwarb sie folgende akademische Grade:

B.Sc. (Bachelor of Science)
B.Ed. (Bachelor of Education in Natural Science)
D.Ed. (Diploma of Education of the Deaf)
M.A. (Master of Arts in English Literature)



Februar 2015: Das Pratheeksha Schulprojekt im Fernsehen

Am 20.02.2015 sendete das SWR Fernsehen in der Landesschau ein Interview mit Pfarrer Isaac Kochinamkary sowie Gerhard Bömelburg, einem langjährigen Förderer des Projekts.



Das Interview ist auf der SWR Mediathek nicht mehr verfügbar und kann aus Gründen des Urheberrechts hier nicht wiedergegeben werden. Wenn Sie Interesse an dem Filmclip haben, wenden Sie sich bitte an den Webmaster (siehe Impressum).


Februar 2015: Festveranstaltung zum 20-jährigen Schuljubiläum

Einen ausführlichen Bericht mit Bildern finden Sie unter "Veranstaltungen".


Januar 2015: Vorbereitungen für das 20-jährige Schuljubiläum

Seit der Gründung der Hausaufgabenhilfe, dem Vorläufer der heutigen Pratheeksha Schule sind nun 20 Jahre vergangen. Jahre des Aufbaus, in denen sich unzählige ehrenamtliche Helfer und Spender unermüdlich eingebracht haben. Dieses Ereignis wird am 8. Februar groß gefeiert. Unter den vielen Ehrengästen wird auch die stellvertretende Generalkonsulin des deutschen Konsulats in Bangalore erwartet.

Lesen Sie hier ein Grußwort des Kindermissionswerks (Die Sternsinger), das maßgeblich zur Errichtung des Schulgebäudes beigetragen hat.


Januar 2015: Das neue Sportgelände ist fertig

Mit der staatlichen Anerkennung der Pratheeksha Schule war die Auflage verbunden ein separates Sportgelände auszuweisen (siehe frühere Berichte unten). Das Gelände hinter dem Schulgebäude wurde zu diesem Zweck hergerichtet und konnte mittlerweile zur Nutzung freigegeben werden. Natürlich nicht vergleichbar mit Sportstätten europäischer Schulen, ist es aber dennoch gelungen, durch den maßvollen Einsatz von Spendengeldern ein Gelände zu schaffen, das den Anforderungen genügt und den Kindern viele neue Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung eröffnet. Dadurch wird die Pratheeksha Schule wiederum ein Stück mehr etabliert und der Bestand nachhaltig gesichert.




Dezember 2014: Interreligiöse Weihnachtsfeier

Weihnachten wird mittlerweile weltweit und in vielen Kulturen gefeiert. In der Pratheeksha Schule fand kurz vor Weihnachten eine Feier mit Krippenspiel statt, bei der Christen, Moslems und Hindus gemeinsam gefeiert haben und so das Verständnis zwischen den Religionen gefördert wird.


 


Oktober 2014: Projektwoche Umweltschutz

Am 2. Oktober begeht man in Indien einen Gedenktag zum Geburtstag von Mahatma Gandhi. In der Schule wurde dies zum Anlaß genommen für eine Projektwoche, die den Umweltschutz stärker ins Bewusstsein rufen soll. Die Schüler haben in vielfätigen Aktionen z.B. einen Öko-Garten angelegt, das Gelände rund um die Schule gepflegt und von Unrat befreit, und sogar einen kleinen Demonstrationszug organisiert mit Plakaten, die auf die Ziele des Umweltschutzes aufmerksam machen.












September 2014: Betonbrücke zum neuen Sportgelände

Das neue Sportgelände (s.u. Juni 2014) ist vom Schulgebäude durch einen Wassergraben getrennt. Die behelfsmäßige Brücke aus Kokospalmenstämmen, die während der Bauphase von den LKW und Baumaschinen genutzt wurde, konnte nun durch eine dauerhafte Betonbrücke ersetzt werden. Dies ermöglicht Schülern und Lehrern einen sicheren Übergang zum neuen Gelände.

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Juni 2014: Erstellung eines vergrösserten Lehrerzimmers

Entsprechend der wachsenden Schülerzahl mussten auch die Lehrkräfte aufgestockt werden. Mittlerweile sind 38 Leherinnen und Lehrer sowie 8 Hilfskräfte tätig. Zur Vorbereitung des Unterrichts musste das Lehrerzimmer vergrössert werden:


Juni 2014: Entstehung des neuen einfachen Sportplatzes

Mittlerweile hat das Vorhaben zur Erstellung eines Sportplatzes weitere Fortschritte gemacht. Die wasserführenden Kanäle wurden zugeschüttet. Die besondere Schwierigkeit besteht darin, ein so grosses Volumen mit entsprechendem Material zu verfüllen. Sand, Schotter und Erde müssen aus ca. 40 km Enfernung geholt werden und sind entsprechend teuer. Daher wurde ein Teil des Volumens (Untergrund der Kanäle) mit Resten aus der Kokosmattenproduktion verfüllt, ein Material, das kostengünstig und in grossen Mengen zur Verfügung steht.




Das Gelände ist jetzt planiert, kann aber während der gerade einsetztenden Regenzeit noch nicht genutzt werden. Nach Ende der Regenzeit (ca. August / September) werden die letzten Vorbereitungen für die Nutzung als Sportplatz getroffen.


November 2013: Erschliessung des Nachbargrundstücks

Eine weitere Anforderung der Schulbehörde für die staatliche Anerkennung ist die Erstellung eines eigenständigen Sportplatzes, unabhängig vom Schulhof. Auch wenn es sich dabei um ein Sportgelände einfachster indischer Art handelt, muß das Grundstück entsprechend hergerichtet werden. Das Nachbargrundstück rechts hinter der Schule konnte günstig erworben werden. Die Erschliessung stellt jedoch aufgrund der Lage im tropischen Sumpfgebiet eine besondere Herausforderung dar. Das Grundstück ist von drei Kanälen durchzogen, die entweder zugeschüttet oder überbrückt werden müssen. Ausserdem muß das gesamte Gelände 40 - 50 cm aufgeschüttet werden, um bei Hochwasser nicht überschwemmt zu werden. Im Herbst 2013, nach dem Ende der Regenzeit, wurde mit den Arbeiten begonnen.

Hier ein Bild des Areals nach der Rodung des Urwalds. Man erkennt deutlich den wasserführenden Kanal in der Mitte des Geländes:


Zunächst wurde aus den Stämmen der gefällten Kokospalmen eine behelfsmäßige Brücke gebaut, die für LKW befahrbar ist, um die benötigten Erdmassen anzufahren:


Dann wurde begonnen, den Kanal und das gesamte Gelände mit Erde aufzuschütten:









Juli 2013: Überdachung des Schulhofs

Die Schulhofüberdachung wurde notwendig, damit die Schüler auch bei extremer Sonne und in der heftigen Monsunregenzeit ihre Pausen auf dem Schulhof verbringen sowie dort ihren Sportunterricht abhalten können. Gleichzeitig ersetzt die Überdachung die bisherige Aula der Schule, die demnächst in weitere Klassenzimmer umgestaltet wird.